Das Hocherhitzbare



Für die heisse Küche die richtige Fettsäurestruktur

Herkömmliches Rapsöl sollte aus gesundheitlichen Gründen nicht zu stark erhitzt werden, weil dabei die Omega­3-Fettsäuren zerstört werden und ungesunde chemische Verbindungen entstehen können (Rauchpunkt). Hier kommt das HOLL-Rapsöl zum Zug. HOLL-Raps ist eine speziell gezüchtete Rapspflanze, welche sich von der klassischen optisch nicht unterscheidet, jedoch ein hitzebeständiges Rapsöl liefert. Durch seine Fettsäurezusammensetzung hat dieses Öl ein Fettprofil, das sich ideal zum heiss Braten und Frittieren eignet.

HOLL heisst High Oleic – Low Linolenic

HOLL-Rapsöl steht für einen hohen Ölsäuregehalt (High Oleic) bei einem gleichzeitig geringen Anteil an Linolensäure (Low Linolenic). Bei normalem Rapsöl ist das Verhältnis genau umgekehrt: Es enthält wenig Ölsäure und viel Linolensäure. Das ist zwar gesund, weil die Linolensäure zu den Omega­-3- Fettsäuren gehört und für den menschlichen Organismus unentbehrlich ist. Der Nachteil ist, dass Linolensäure keine hohen Temperaturen aushält. Die Fettsäurestruktur von HOLL-Rapsöl gewährleistet hingegen die Stabilität des Fettes selbst bei hohen Temperaturen: Wird es erhitzt, behält es seine ernährungstechnisch guten Eigenschaften, die Fettsäuren werden nicht zerstört, und es entstehen keine gesundheitsschädigenden Substanzen. Kurz: ein ideales Öl zum heiss Anbraten, Braten und Frittieren.

«Das» Öl für die heisse Küche

Klassische Frittier- und Bratöle enthalten viele gesättigte Fettsäuren und sind deshalb für unseren Körper nicht optimal. High-­Oleic-­Öle hingegen enthalten einen hohen Anteil an Ölsäure – eine ebenfalls gesunde, erhitzbare Fettsäure.

 


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